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Archiv der Schlagzeilen


Archiv der Schlagzeilen - Oktober 2004

Oktober 2004

31.10.04 It's Halloween-Time
Süßes sonst gibts Saures!Süßes sonst gibts Saures!
Es klingelte bei mir gegen 18 Uhr. 2 Vermummte stehen am Tor. "Süßes, sonst gibts Saures!", rufen sie. Nach der Übergabe diverser Süßigkeiten zogen sie von dannen. Aha, es ist Halloween-Time. Und was soll das? Das Lexikon sagt dazu:
Der Halloween-Brauch stammt ursprünglich aus dem keltischen Raum: in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November verabschiedeten sich die Druiden vom Sommer -der Jahreszeit der Göttin- und feierten die Herrschaft des Todesfürsten Samhain, der während des Winters regiert.
Das Fest wurde modernisiert und mit der Zeit hat es seine jetzige Form angenommen: ein herzlich wenig christliches Fest, bei dem sehr vielen heidnischen Bräuchen gefrönt wird. Kinder ziehen verkleidet durch die Strassen und Klingen an den Häusern, um um Süßigkeiten zu bitten. Hierbei wird der typische Spruch: "Trick or Treats" (Streiche oder Süßes) gerufen. Entsprechend dem Spruch werden den Kindern unterschiedlichste Süßigkeiten zugesteckt, falls nicht wird den Hausbesitzern ein Streich gespielt.
Glück gehabt...
Text und Fotos IVT: Reinhard Rädler

        

29.10.04 Tauchas Osteria ist Gourmettempel
Osteria-Schild an der Gerichtsschänke Das soeben erschienene Sonderheft des Gourmet-Magazin "FEINSCHMECKER" zum Thema Italiener hat unter den 250 Besten Italienischen Restaurants in Deutschland zwischen den Adressen Sylt und Timmendorfer Strand jetzt auch TAUCHA mit der OSTERIA GERICHTSSCHÄNKE aufgeführt.
Zudem wurde die OSTERIA auch noch mit einem Feinschmecker F ausgezeichnet, welches ansonsten in ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nur noch zwei Restaurants in Leipzig fünf Restaurants in Dresden und eines in Weimar erhalten haben.
Klar, dass die beiden "Chefinnen" Anna Alemanno und Imke Lüdecke stolz darauf sind, zumal das Restaurant in der Schlosstraße 6 erst am 15. Oktober 2003 eröffnet wurde.
Mittlerweile hat sich das mit seinen 50 Plätzen relativ kleine Restaurant zu einer guten Adresse in Taucha etabliert und genießt auch bis nach Leipzig hinein einen guten Ruf; steht auch im KREUZER-Restaurantführer 2004/2005 mit an der Spitze der einschlägigen Lokalitäten.
In der Küche werden Gerichte zubereitet, die man auf den Speisekarten anderer Italiener nicht finden wird.(Geheimtipp: Mama Alemannos Kräuterhuhn - 7,80 Euro). Die meisten Rezepte stammen aus Anna Alemannos Familie: Die Mutter stammt aus Bozen, der Vater aus Apulien. Hoch im Kurs steht auch die Bruschetta, mit einem Brot direkt aus Apulien. Wechselnde Tagesangebote machen die Speisekarte abwechslungsreich.
Mittlerweile ist die OSTERIA auch ein gut bis sehr gut besuchter Veranstaltungstreff. Hier soll es regelmäßige Programme mit Jazz und Blues geben, wie in der gut angenommen Reihe "Jazz, Meets, Wine".
Sonntags gibt es auch einen Brunch für erschwingliche 8.- Euro pro Person. Bei so viel kulinarischen Genüssen wundert es nicht, dass Imke, die übrigens aus der Altmark stammt, stolz resümiert:"Wir hatten noch keinen Tag, an dem wir ohne Gast waren!".
Möge dieser Zuspruch der OSTERIA lange erhalten bleiben! "Buon Appetito - Guten Appetit!".
Infos zur OSTERIA

Die OSTERIA Gerichtschänke in der Leipziger Straße Anna Alemanno (li)und Imke Lüdecke - Freundinnen und Geschäftspartnerinnen
Text und Fotos IVT: Reinhard Rädler
        

28.10.04 Neuer Name für alten Wein
Der Wein aus den Reben vom Tauchaer Schloßberg wird nun auch diesen Namen bekommen, ist in der LVZ zu lesen.
Weinkenner, Vereinsmitglieder des Fördervereins Schloss Taucha und nicht zuletzt Prinz von der Lippe sprachen sich für eine Umbenennung der Weinsort von "Tauchaer Schlosskeller" auf "Tauchaer Schlossberg" aus.
"Der Wein reift auf dem Hang und nicht im Keller!", wird Vereinswinzer Harry Hofmann mit der Begründung zitiert.

        

27.10.04 Vortrag des Bürgermeisters auf der Fachmesse EUREGIA
Auf dem Gelände der Neuen Messe in Leipzig wurde heute die EUREGIA, die Fachmesse für Standort und Regionalentwicklung in Europa, eröffnet. Ein Schwerpunktthema am heutigen Tag war die City-Offensive Sachsen "Ab in die Mitte!". Die Stadt Taucha hatte beim Wettbewerb 2004 unter 87 Städten bei 89 eingereichten Projekten den 1. Platz belegt. Das Preisgeld in Höhe von 35.000 € hat die Stadt bereits erhalten. Als weitere Anerkennung konnte der Bürgermeister Dr. Holger Schirmbeck im Beisein von Staatssekretär Dr. Albrecht Buttolo ein handsigniertes Bild von dem Künstler Michael Fischer (FISCHER ART) durch einen Beauftragten des Künstlers im Empfang nehmen. In einem Power-Point-Vortrag erläuterte Dr. Schirmbeck am Nachmittag des Workshops ausführlich das Tauchaer Siegerprojekt.

Der Bürgermeister beim Vortrag  Staatssekretär Dr. Albrecht Buttolo  Anerkennung FISCHERART  Bild für Taucha
(Eigener Bericht des IVT, Text und Fotos: Joachim Chüo)

Weitere Dokumente und Materialien zum Thema "Ab in die Mitte!":
    Bildfolge der Präsentation des Bürgermeisters (© MOB-Taucha)
    Videopräsentation des Initiavkreises (© MOB-Taucha)

        

24.10.04 Rekordkulisse beim Fußball in Taucha
Sven Kupfer und DJ Sven Juckeland, v.l.n.r.   
Herrliches Fußballwetter in Taucha. 2300 Fußballfans strömen zum Sportplatz an der Graßdorfer Str. Dabei war es nur ein "normales" Punktspiel des AC Taucha in der 3. Kreisklasse. Aber der Gegner, der wiederbegründete Leipziger Kultverein 1. FC Lokomotive zieht seine Fans auch in der 11. Liga zu Tausenden ins Stadion. Unglaublich.
Bereits eine Stunde vor Spielbeginn war es unmöglich einen Parkplatz in der Nähe des Stadions zu bekommen. DJ Juckeland begrüsste die Gäste mit flotter Discomusik. Lok hatte auch seinen Stadionsprecher mitgebracht. Das Stadion füllte sich zusehends. Dann endlich pfeift Schiedsrichter Uwe Pusch von Eintracht Lindental das Spiel an. Lok tat sich zunächst schwerer als erwartet. Der AC Taucha mit vielen jungen Spielern in seinen Reihen hielt dagegen und erzielte sogar nach der Lok-Führung (17. Minute) den Ausgleich (26. Minute). Aber dann kam die Lok richtig in Fahrt und bis zur Pause fielen noch 3 Tore für Lok, von den Fans frenetisch bejubelt. "Wir sind die Größten der Welt" hallt es im Stadionrund, aber auch einige Fans vom AC Taucha machten sich akustisch bemerkbar. Nach verhaltenem Wiederbeginn und schwindenden Kräften bei den Tauchaern konnten die Zuschauer noch 3 sehenswerte Lok-Tore bejubeln. Leider musste kurz vor Schluß in einem ansonsten fairen Spiel ein Tauchaer Sportfreund verletzt vom Platz getragen werden. Der Lok-Arzt kam sofort zur Hilfe. Nach dem Abpfiff (7:1 für Lok) stürmten die Zuschauer das Spielfeld.
Viele fleißige Helfer von den beiden Vereinen sowie vom Technischen Hilfswerk und den Johannitern sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Spiels, die Polizei brachte nicht einzugreifen. Wie meinte doch der Tauchaer Lutz Ritter zum Schluss: "2300 Zuschauer beim Fußball - gibt es das jemals wieder hier in Taucha ?"
Angriff  Großchance für Lok  Wo ist der Ball ?
(Eigener Bericht des IVT: Text und Fotos Matthias Kudra)

Einen ausführlichen Spielbericht und weitere Fotos vom Spiel finden Sie auf der Homepage des 1. FC Lok unter
    www.lok-leipzig.com


        

24.10.04 Gitarren-Workshop am 06.11.
Unter dem Motto "Play it again" soll am 06.11. ein Gitarrenworkshop in Taucha stattfinden. Eingeladen sind hiermit herzlich die Gitarrenspieler von Taucha (und Umgebung), die Interesse haben, ihr Wissen und Können weiter zu geben und auch selbst Neues dazu zu lernen. Dafür wird es am 06.11.04 ganztägig möglich sein, in verschiedenen Gruppen miteinander zu musizieren. Egal ob Rock, Metal, Punk oder Jazz - selbst das Thema Lagerfeuerklampfe bleibt nicht außen vor. Genauso gern sind Spieler anderer Saiteninstrumente willkommen, Schlagzeug und Bass werden den ganzen Tag gern gesehen - insbesondere aber auch für die abendliche öffentliche Session.
Details werden noch über die LVZ und bei uns veröffentlicht, ein Unkostenbeitrag zur Deckung der Raummiete wird notwendig. Voranmeldungen bitte an Hartmut Nevoigt (h.nevoigt@gmx.de; Mobil: 0160 7435 758).
(Aktuelle Information, Text: Hartmut Nevoigt)

        

22.10.04 Wein vom Rathaus einzigartig echt
Bürgermeister Schirmbeck präsentiert den Ratswein zur Eröffnung des Tauchscher 2004Mit 39,5 Kilogramm Trauben von den beiden Rebstöcken des Rathauses zu Taucha gab es eine Rekordlese, vermeldet die LVZ. Acht Kilo mehr als im Vorjahr kann Winzer Dieter Stolle nun keltern.
Das wird für etwa 25 Flaschen reichen, meint der Hobbywinzer und offizielle Marktwinzer zu Leipzig, die dann noch zu den noch vorhandenen 18 Flaschen aus der vorjährigen Jahrgang hinzukommen.
Gedacht ist, dass sie für Repräsentationszwecke Verwendung finden sollen, wie zum Beispiel zur Versteigerung durch den sächsischen Ministerpräsidenten bei der Eröffnung des Tauchschen 2004. Und "für Kenner dürfte der Tauchaer Ratswein eine besondere Attraktion sein. Schließlich kennt weder Winzer Dieter Stolle noch Bürgermeister Holger Schirmbeck eine andere Stadt, in der der Wein vom Rathaus auch gekeltert wird.", brachte die LVZ in Erfahrung.
(Mehr Information zum Tauchaer Ratswein auch im Internet.)

        

23.10.04 Für den guten Ton in Tauchas Vereinen
Der Stadtmarketingclub hat sich eine neue, leistungsfähige Beschallungs anlage angeschafft.
Damit soll bei Veranstaltungen einen besserer Klang erreicht werden.
Das aus zwei transportablen Mikrofonen, einem Profi-Mischpult, einem 3000-Watt-Verstärker, vier Lautsprecherboxen und einem professionellen CD-Player bestehende System, kann, so Steffen Gürtler vom Marketingclub gegenbüber der LVZ, auch von Vereinen für eine Kaution und eine Nutzungsgebühr angemietet werden.

        

15.10.04 Interessengemeinschaft gegen Nachtfluglärm
Ministerpräsident Milbradt zur
Eröffnung des Tauchscher 2004 im Disput mit Nachtfluggegnern Bürger der Region Nord (aus Seehausen, Hohenheida, Gottscheina, Göbschelwitz, Liemehna, Mutschlena, Radefeld, Breitenfeld, Rackwitz, Podelwitz, Zschölkau, Hohenossig , Gröbers/Großkugel, Taucha/Pönitz und Ermlitz) haben eine Interessengemeinschaft für ein Nachtflugverbot am Flughafen Leipzig/Halle gegründet.
Ihr Engagement richtet sich gegen den Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle zum größten Frachtdrehkreuz Europas und des damit erheblich zunehmenden Luftfrachtverkehrs, vor allem zur Nachtzeit.
Nach Berechnungen der Nachtfluggegner sollen dann in Spitzenzeiten zwischen 23 und 6 Uhr alle 40 Sekunden ein Flugzeug starten und landen. Sie sehen darin eine erhebliche Gesundheitsgefährung und Umweltbelastung sowie sinkende Lebensqualität in den betroffenen Gebieten einschließlich Wertminderung der Immobilien.Sie verweisen in diesem Zusammenhang auf Messungen auf dem Großflughafen Köln-Bonn.
Auf der Homepage der Interessengemeinschaft www.nachtflugverbot-leipzig.de kann man sich über den aktuellen Stand der Aktionen informieren.
Anpsrechpartner für Taucha/Pönitz sind Frau Müller / Frau Große unter Tel.: 034298 / 64387 oder 65870.
(Quelle: Informationsmaterial der Interessengemeinschaft)

        

12.10.04 Mit'n Radl nach Taucha
Gesundheitsbewusste oder sportliche Tauchaer und ihre Besucher können doch schon etliche Kilometer mit dem Fahrrad in und um Tauchas Umgebung zurücklegen.
Neuerdings gehts zum Beispiel bis kurz vor Sommerfeld fern vom hektischen Fahrzeugverkehr neben der engen und stark befahrenen Sommerfelder Sraße auf einem neu angelegt asphaltierten Radweg Richtung Engelsdorf.
Nun ist ein weiteres Stück Radweg fertig, dass Teil des Parthe-Mulde-Radwanderweges sein wird. "Auf rund zwei Kilometern", so vermeldet die LVZ, "verläuft das neue Teilstück von Borsdorf nach Panitzsch neben der Parthe".
"Der Weg soll später einmal über Taucha bis nach Leipzig führen", so die LVZ weiter. Doch da wird das sprichwörtliche Wasser noch eine Weile die Parthe herunterfließen, denn es gibt finanzielle Engpässe.
Im Genehmigungsverfahren befände sich dagegen das Teilstück von Taucha über Plaußig zum Theklaer Parthebogen., war der LVZ weiter zu entnehmen.

        

09.10.04 Rocknacht und Ballonglühen auf dem Schlosshof
Flucht-WG   See Jane Run
Die zweite Veranstaltung der Tauchaer Rocknacht "Looking for the summer" hatte Organisator Hartmut Nevoigt diesmal zusammen mit Herrn Polter von der Umweltgruppe Taucha und vielen weiteren fleißigen Helfern, darunter auch Frank Hiemann vom IVT, organisiert. Der Abend begann mit den Tauchaer Nachwuchsbands "Flucht-WG" und "See Jane Run", die bereits im letzten Jahr die ersten Schritt in einen gelungenen Rockabend gesetzt hatten. Tatkräftig unterstützt von "Gelee Royal" und "The Flaming Rocks", die mit ihrer Technik die Nachwuchsbands unterstützten. Während in der Kulturscheune umgebaut wurde, gab es auf dem Schlosshof ein Ballonglühen zu bewundern, organisiert vom Ballonteam aus Leipzig.
Ballonglühen  Ballonglühen  Frank Hiemann als Ballonhalter  Der Ballon in voller Größe
Dann ging es in der Kulturscheune weiter mit der Tauchaer Band "Gelee Royal",um Mario Glätzer vom Gut Graßdorf und seinen Freunden. Danach betraten mit Lutz und Laura Künzel 2 Mitglieder (Vater und Tochter) der Tauchaer Künstlerfamilie Künzel, zu der auch Tobias Künzel von den Prinzen gehört, die Bühne. Als "The Flaming Rock" präsentierten sie Cover-Songs u.a. von Led Zeppelin und eigene Stücke ihrer aktuellen CD.
Gegen die frostigen Aussentemperaturen half an diesem Abend nur Glühwein, angeboten von Herrn Lerch vom Ratskeller-Team und die ca. 200 Besucher ließen sich das nicht entgehen.
Ballonglühen  Lutz Künzel mit The Flaming Rocks
(Eigener Bericht des IVT, Text und Fotos: Matthias Kudra)
- Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken -

Weitere Informationen zum Thema aus unserem Archiv:
    Rocknacht des Internet Taucha e.V. lockte 400 Besucher an (27.09.03)

        

08.10.04 10. Heimatabend "Powerfrauen - Frauenpower" fand große Resonanz
Roman Knoblauch im Gespräch mit Renate Lindemeyer und Roland Müller Der Heimatverein, der Kunst- und Kulturverein (KuKuTa) und die Stadtverwaltung Taucha hatten eingeladen zum 10. Heimatabend, der diesmal ganz im Zeichen der Frauen-Power stand. Moderator Roman Knoblauch begrüßte Renate Lindemeyer, Personalchefin der Lintec AG, Radio-Moderatorin Peggy Schmidt und Roland Müller, Autor des Buches "Regine erzählt" über Regine Hildebrandt. Zum Thema befragt sagte Renate Lindemeyer, dass sie sich eigentlich nicht als Powerfrau fühle, sondern sich nur dagegen zur Wehr setze, Schwächen zu stärken. Für sie ist Lintec ihr Lebenswerk und als Personalchefin ist für sie jeder Mitarbeiter eine nahestehende Person, den sie auch persönlich kennt. Kaum von einem Schlaganfall genesen engagiert sie sich verstärkt für Schwerbehinderte, um sie nicht nur als PC- Techniker auszubilden, sondern ihnen auch einen Arbeitsplatz im Unternehmen zu geben.
Peggy Schmidt und Roman Knoblauch Peggy Schmidt, die im Gegensatz zu Renate Lindemeyer noch nicht den Mut zur Gründung einer eigenen Familie hatte, wie sie selber bekannte, hat einstmals mit einer Nachtsendung begonnen und sich langsam hochgearbeitet. Sie betonte aber: "Beim Radio lassen sich viele Frauen von der Technik abschrecken".
Roland Müller, der Mann in der Runde, sagte zum Thema: "Es gibt große Männer und auch große Frauen. Frauen haben nur das Problem, dass sie zugleich auch Mütter sind". Er erzählte dann von seiner Bekanntschaft mit Regine Hildebrandt, der "Powerfrau des Ostens" und zitierte mehrere Passagen aus seinem Buch so, als ob sie das selbst gesprochen hätte.
Dagmar Ebert bei der Auszeichnung durch Hans-Jürgen Rüstau Zum Höhepunkt des Abends nahm Hans-Jürgen Rüstau, Vorsitzender des KuKuTa, die Gelegenheit war, um Dagmar Ebert mit dem Literaturpreis der Stadt Taucha auszuzeichnen. Die Tauchaer Nervenärztin rezitierte dann ihre Kurzgeschichte "Versöhnung, Annäherung an eine kleine Stadt" und verstand es dabei ausgezeichnet, die Seelen der Zuhörer im vollem Ratssaal anzusprechen.
Musikalisch wurde der Abend von "Maik and Friends" begleitet, die mit Oldies aus den 60er und 70er Jahren brillierten.
(Eigener Bericht des IVT, Text und Fotos: Matthias Kudra)
- Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken -

Weitere Informationen zum Heimatabend finden Sie auf den Seiten des Heimatvereins unter
    www.parthe.org/heimatabend.htm

        

01.10.04 Baubeginn am Café Sitz für den 20. Oktober geplant
Das Baugelände am Cafe SitzWie die LVZ informierte, soll an Tauchas Schandfleck in der Leipziger Str. gegenüber der Sparkasse am 20. Oktober mit den Bauarbeiten begonnen werden. Auf diesem Areal des ehemaligen Cafe Sitz soll eine Seniorenresidenz entstehen. Investor Reinhard Wiese informierte, dass die Baugenehmigung vorliegt und die Finanzierung durch die Banken gesichert sei. Offen sei lediglich die Unterzeichnung einer Vertragserfüllungsbürgschaft über die Gesamtinvestitionssumme von 7 Milliarden Euro durch den Generalunternehmer.
(Foto: Optikermeister Görlich, Taucha, mit freundlicher Genehmigung)

Weitere Informationen zum Thema aus unserem Archiv:
    Diskussionen um das Café Sitz (10.01.03)

        

01.10.04 Gelbe-Tonne-Plus wird nicht in Taucha eingeführt
Wie das Landratsamt Delitzsch mitteilte, wird die erweiterte "Gelbe Tonne" entgegen anders lautender Informationsblätter nicht eingeführt. Nauch einem Bericht der LVT seien die Informationsblätter durch einen Verteilungsfehler in Tauchas Haushalte gelangt.

        

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